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Webcafé — Folge 11

Ziele & Zielgruppen für unseren Podcast

In dieser Folge sprechen Felix und Kay darüber, wer die Zielgruppen für diesen Podcast sind und welche Ziele wir mit dem Podcast verfolgen.

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Folge 11 Ziele & Zielgruppen für unseren Podcast 29 min · 12 Kapitel
0:00 29:15

Am Mikrofon

01 — Worum geht es

Worum geht es?

In dieser Folge sprechen Felix und Kay darüber, wer die Zielgruppen für diesen Podcast sind und welche Ziele wir mit dem Podcast verfolgen.
Wir gehen auf die Entstehungsgeschichte des Podcasts ein und versuchen unsere potenziellen HörerInnen einzugrenzen. Dabei geht z.B. es auch darum, wie tief wir in fachliche Themen einsteigen wollen und auf welcher fachlichen Ebene wir unsere Hörenden abholen möchten.

02 — Transkript

Das Gespräch, Wort für Wort

Kapitel

5.401 Wörter in 12 Abschnitten. Jede Zeitmarke springt an die passende Stelle im Audio. Automatisch transkribiert und maschinell nachkorrigiert — im Zweifel gilt das Gesprochene.

Einleitung 0:00–2:19

  1. 0:00

    Guten Morgen, lieber Kay, und ein herzlich Willkommen an alle Hörer und Hörerinnen da draußen zu unserem Webcafé.

  2. 0:11

    Auch heute begrüßen wir euch wieder der Kay. Hallo, hallo. Und ich bin Felix. Kay ist unser Technical Lead bei der Gen-IT-Systeme GmbH. Und ich bin eben da Geschäftsführer. Und heute haben wir eine Folge, wo wir uns mit euch beschäftigen, den Hörenden dieses Podcasts, von denen es ja inzwischen dann doch einige gibt, wenn man unsere Statistiken reinguckt und wenn man denen Glauben schenken mag. Denn so ganz korrelieren die nicht mal mit den Feedbacks, die wir bekommen. Aber wir fragen uns heute, was ist denn eigentlich unsere Zielgruppe? Für wen machen wir den Podcast? Machen wir den Podcast mit Themen, die uns interessieren? Machen wir den Podcast mit Themen, die andere Leute interessieren?

  3. 0:51

    Oder machen wir so einen Zwischenweg? Das wollen wir heute so ein bisschen erörtern. Aber bevor wir durchstarten können, müssen wir natürlich erstmal gucken, was der Kay mitgebracht hat an Getränken. Ja, ich traue es mich fast gar nicht zu sagen, aber ich habe heute einen ganz klassischen Kamille-Beutel-Tee mitgebracht. Das Wetter ist ja wieder ein bisschen kühler geworden, obwohl wir schon weit im Frühling sind. Und da dachte ich mir, so ein Kamillentee, Kamille, wie man bei uns sagt, der ist eine gute Grundlage. Das sind ja diese klassischen Kamille-Pfefferminz, so die Gruppen. Das ist ja genauso klassisch wie grausam.

  4. 1:26

    Also ich trinke tatsächlich ab und zu auch ganz gerne, aber insgesamt... Insbesondere, wenn man so ein bisschen am Kränkeln ist, weil es die Nase läuft mehr als es sollte und so, dann ist so ein Kamille genau das Richtige. Ja, aber dann tut es doch so ein Ingwer, irgendwas mit Ingwer auch eigentlich noch besser. Also ich weiß nicht genau, wo diese Popularität von diesen einfachen Tees herkommt, aber vielleicht ist es genau das Stichwort. Die sind halt einfach. Ja. Was hast du denn, Felix? Jetzt musst du aber hier einen kommen lassen. Ja, ich habe ja während ich in den letzten Wochen eher so auf den Basic-Schwarztees unterwegs war,

  5. 1:55

    habe ich diesmal wieder auch einen aromatisierten mitgebracht. Und zwar ist es diesmal ein Karamell-Sahne-Schwarztee. Und da sind richtig Karamellstückchen drin, also so kleine Karamellbröckchen, die sich da auflösen. Also gibt dann natürlich auch entsprechend ein bisschen süßer und leckeren Geschmack. Wie sie die Sahne in den Tee reinbekommen haben, kann ich nicht sagen. Ich habe für meinen Teil ein bisschen Milch draufgekippt. Und insgesamt gibt das eine ganz schöne Harmonie. Ja, guten Appetit. Sollen wir direkt ins Thema einsteigen? Ja, sehr gerne. Dafür sind wir hier. Ich glaube, du warst es, der das Thema nochmal konkret an mich herangetragen hat,

Einführung ins Thema 2:19–4:10

  1. 2:28

    nämlich nochmal drüber zu sprechen, was machen wir hier eigentlich, für wen und warum. Wir haben in der letzten Folge, die Folge 10, unsere erste Jubiläumsfolge, ein bisschen drüber gesprochen, wie der Weg bis hierhin war. Und ich habe ein bisschen das Gefühl, und deswegen habe ich auch so darauf bestanden, heute die Folge zu machen, dass wir jetzt an einem Scheideweg sind. Bisher waren wir mehr mit den technischen Rahmenbedingungen beschäftigt und haben uns als Sprecher weiterentwickelt. Und ich habe das Gefühl, jetzt sind wir da ganz okay aufgestellt und können uns wirklich damit beschäftigen, was wollen wir hier eigentlich erzählen.

  2. 3:00

    Und konkret geht es bei uns immer so ein bisschen um die Frage, haben wir auch schon oft als Feedback bekommen, wie weit fachlich wollen wir gehen? Wie weit in die Literatur wollen wir rein? Wie ausschweifend wollen wir rein? Und deswegen wollen wir heute die Chance nutzen, hier live on air mal drüber zu sprechen, was haben wir eigentlich für ein Verständnis von dem Podcast, für wen machen wir das? Und wie bereiten wir uns dann auch auf künftige Folgen vor? Ja, und dazu muss man ja sagen, dass wir jetzt in den ersten Folgen und auch mit dem Feedback gelernt haben, dass uns unter anderem auch andere Leute hören als die, die wir vorher gedacht haben.

  3. 3:35

    Also wir haben auch viel gelernt jetzt in den ersten Folgen. Und wir haben ja für uns schon ganz am Anfang entschieden, dass wir die Hörer und Hörerinnen auch auf unsere Podcast-Reise so ein bisschen mitnehmen wollen. Will heißen, dass wir eben auch unsere Erfahrungen teilen, wie wir das in der zehnten Folge zum Beispiel gemacht haben, wo wir wirklich über den Podcast sprechen, was gut funktioniert, was nicht so gut funktioniert. Und das ist so ein bisschen der Anschluss hier daran, dass wir mal gucken wollen, an wen wenden wir uns eigentlich, für wen machen wir den Podcast, für wen ist er interessant.

  4. 4:03

    Und ja, das eben auch so ein Stück weit aus dem Feedback. Und das finde ich ganz interessant, hier heute nochmal zu gucken, wie wir uns ausrichten wollen. Wir haben es in den vorherigen Folgen schon mal ein bisschen angerissen, aber ich würde an der Stelle vielleicht nochmal gerne in die Vergangenheit reisen und kurz erläutern, wie wir überhaupt auf diese Idee zu diesem Podcast gekommen sind, um daraus auch ein bisschen abzuleiten, was denn so bis jetzt unsere Zielgruppe ist und wie es weitergeht. Also wir reden einfach gerne jeden Tag miteinander, Felix. Das ist, glaube ich, kein Geheimnis. Und ich hoffe, das kommt auch als aller vor,

Wofür machen wir den Podcast? 4:10–7:37

  1. 4:34

    dass in diesen Gesprächen hier durch. Also wir reden tagtäglich eigentlich über neue Technologie, neue Entwicklungen, über Unternehmensführung und solche Aspekte. Und auch mit den Kollegen mache ich tagtäglich Code Reviews mündlich. Ich habe das in der vorherigen Folge schon beschrieben. Und da haben sich immer wieder Situationen ergeben, wo ich für die eine Person ein sehr umfangreiches, ja, einen sehr umfangreichen Workshop gemacht habe zu irgendeinem bestimmten Thema und mir dann nachher gedacht habe, ach, das ist eigentlich schade, dass jetzt nur der hier im Call war oder die hier. Das ist eigentlich spannend für alle Leute,

  2. 5:11

    weil irgendwann ist auch noch später Thema für mich, aber verlassen die Personen den Grad des Entwicklers und gehen über zu einem Architekten. So habe ich es jetzt mal bei mir benannt. Und da kam die ursprüngliche Motivation her. Wir reden jetzt mit Mikrofon an. Normalerweise spreche ich dann über Merge-Requests oder sowas nur einmal. Und die Kolleginnen und Kollegen können sich danach den Podcast anhören und sind dann alle mehr oder weniger auf dem gleichen Stand. So war meine Hoffnung. Und haben nie wieder Kontakt zu uns. Ja, wir müssen vielleicht auch mal rumfragen, wie das in der Realität so funktioniert.

  3. 5:45

    Aber das war ja auch immer die Idee, wir machen den Podcast als allererstes Mal für uns. Das heißt natürlich für unsere Kolleginnen und Kollegen, die aktuell da sind, aber auch für neue Leute, die ins Team dazukommen. Da hat man ja immer so eine gewisse Eingewöhnungsphase, wo man den Leuten so ein bisschen die Gepflogenheiten des Unternehmens beibringt. Und die Hoffnung ist schon, dass wir denen dann künftig die Podcast-Folgen geben können und dann haben die da so eine gewisse Grundlage. Das soll natürlich nicht die persönliche Betreuung bei neuen Leuten ersetzen, aber ich glaube, dass in so einem Podcast, wo man ja auch einigermaßen vorbereitet ist,

  4. 6:20

    das nochmal zusammenzufassen, das ist hoffentlich ein ganz guter Weg. Vielleicht auch nicht. Das werden wir in Zukunft herausfinden. Genau, das Schöne ist ja, dass die Themen in den Folgen einigermaßen strukturiert aufbereitet werden und besser, als man das wahrscheinlich so aus der Hüfte im Büro schießen könnte. Ich mache das natürlich immer perfekt aus der Hüfte. Wie du jetzt gesagt hast, ist ja unsere Grundintention gewesen, dass wir den Podcast eher für uns machen, dass wir den Aufnehmen über Themen sprechen, über die wir sowieso sprechen und selbst davon profitieren wollen. Und mit dem Feedback, was wir bekommen haben,

  5. 6:51

    habe ich eben gemerkt, dass uns ganz viele Leute hören, die gar nicht so im fachlichen Thema drin sind, die gar keine Webentwickler sind, was, glaube ich, ursprünglich mal so unsere Zielgruppe war. Also technische Leute, die sich fachlich schon mit Webtechnologie auskennen, die vielleicht in kleineren, mittelgroßen Unternehmen unterwegs sind und die sich so ein bisschen abgeholt fühlen, die viele Sachen vielleicht wiedererkennen, die wir auch machen. Und es stellt sich raus, dass uns zum Beispiel auch Leute sehr interessiert hören, die mit Technik gar nichts am Hut haben, die das aber sehr spannend finden, einfach mal einen Einblick in so ein Unternehmen zu bekommen

  6. 7:24

    und was passiert in so einem kleinen Unternehmen, die programmieren, was haben die so für Ideen, für Ansätze. Und das war mir vorher nicht so klar, dass das auch spannend sein kann für Leute, die mit dem reinen Programmieren jetzt erstmal nichts zu tun haben. Ich glaube, obwohl wir hier natürlich einigermaßen Fachwissen vermitteln wollen, ist die allerhöchste Priorität schon für mich, dass es unterhaltend sein soll. Und das bedeutet nicht unbedingt total witzig und nur anekdotisch oder sowas, aber einfach spaßig zum Zuhören. Weil ich glaube, so ein 45-Minuten-Podcast, den wir mal gemacht haben oder sowas,

Ziel 1: Unterhaltung 7:37–8:51

  1. 7:57

    der ist einfach sehr viel eingänglicher und interessanter, wenn wir beide als Sprecher gut funktionieren und das einigermaßen locker und flockig rüberbringen. Das ist aber spannend, dass du das sagst, weil den Unterhaltungsfaktor habe ich bisher noch gar nicht so in meiner Gleichung drin gehabt. Also ich habe noch nie drüber nachgedacht, dass ich jetzt jemanden gut unterhalten will. Finde ich aber einen super guten Aspekt. Und eigentlich ist es ja ein Stück weit auch so, denn nur wenn es unterhaltend ist, bleiben die Leute auch dran, denke ich. Ja, genau. Und dann gehen die Sachen auch sehr viel einprägsamer ins Ohr.

  2. 8:28

    Weil es ist ja trotzdem Wissensvermittlung. Und man kennt das aus der Schule, so ein total schnarchiges Referat über irgendein Thema, was vielleicht an sich spannend ist, aber dann in so einer total monotonen Stimme und ohne große Abwechslung. Wenn man das so vorträgt, dann bleibt da auch nicht viel hängen. Und ich glaube, wenn wir einfach ein cooles Gespräch führen, dann bleibt das ein oder andere ganz automatisch hängen. So zumindest meine Hoffnung. Ja, mein Punkt ist ja, neben diesem Unterhaltungsfaktor, den ich jetzt mal in meinem Kopf mit aufnehme, ist ja vor allem auch, dass wir relevante und interessante Inhalte überbringen wollen.

Ziel 2: Unsere Praxiserfahrung 8:51–10:43

  1. 9:01

    Also, dass wir beispielsweise aus unserer Praxiserfahrung wirklich erzählen, das kann man so ja mindestens mal in wenigen Büchern lesen, dass man wirklich hört, was funktioniert bei einer konkreten Firma, in konkreten Projekten, was funktioniert da gut. Und da könnte ich mir vorstellen, dass das für die Leute da draußen ganz interessant ist, weil das eben nicht immer genau das Lehrbuch ist, sondern auch mal davon abweicht. Und wir aber für uns sagen können, funktioniert gut und vielleicht nimmt der eine oder andere jemand das mit raus. Das ist, glaube ich, genau unser unique selling point, dass wir eben nicht aus der Literatur oder aus dem Fachwissen direkt kommen,

  2. 9:34

    sondern wir kommen aus der Realität und sagen hier, hey, bei uns natürlich mit unseren ganz spezifischen Rahmenbedingungen, da funktioniert dies und das und das super gut und können da auch sehr gut anekdotisch mit ja einiger Erfahrung, die wir inzwischen haben, die Sachen untermauern. Ich glaube, es gibt einen unendlichen Vorrat an offizieller, total trockener, aber dafür natürlich auch fachlich total richtiger Literatur da draußen, die man sich orientieren kann. Und ich glaube, wenn wir versuchen, in die Schiene zu schlagen und total hier den perfekten Podcast zu machen, dann verliert das zum einen so ein bisschen unseren unique selling point,

  3. 10:14

    nämlich das, was bei uns bis jetzt, wie lange hast du das gemacht, zehn Jahre Erfolg hatte. Und zum anderen ist es aber auch in unserer Realität gar nicht umsetzbar, weil wir machen den Podcast ja neben unserer Arbeitszeit nebenbei. Und je fachlich korrekter wir den Podcast machen und je umfangreicher und näher an der fachlichen Basis, desto komplizierter wird es einfach. Während über die Anekdoten, die wir so im Alltag erleben, da kann man mal einfach so unvorbereitet mehr oder weniger drüber schnacken. Das stimmt. Wir haben im Vorhinein immer mal wieder, also im Vorhinein der Podcast-Folgen immer mal wieder überlegt,

Erwarteter Wissenstand der Hörenden 10:43–13:03

  1. 10:49

    inwieweit wir zum Beispiel auch Fachbrüche erklären wollen. Und das ist ja genau das Thema, was für eine Zielgruppe haben wir vor uns. Weiß jemand, was ein Merge-Request ist oder andere Themen? Oder wenn wir wirklich über Programmierung reden, also weiß man, was eine Funktion ist, sowas in der Richtung. Was hast du für ein Gefühl dafür? Müssen wir das erklären? Sollen wir das erklären? Tut das überhaupt weh, wenn man das kurz erklärt, auch für jemanden, der es schon kennt? Da ist jetzt die spannende Frage, wie weit man da reingehen möchte, weil ein Merge-Request mit einem Satz mal anzuschneiden,

  2. 11:20

    ist was anderes als eine Funktion zu erklären. Ich habe immer noch die Zielgruppe vor Augen von unseren Kolleginnen und Kollegen und die sehe ich so auf der Grenze zwischen Entwickler und Architekten. Ich habe das gerade schon angesprochen. Also das sind alles mittlerweile erfahrene JavaScript-Entwicklerinnen und Entwickler oder in PHP, also in ihrer jeweiligen Technologie, kennen die sich relativ gut aus. Das heißt, ich muss denen nicht erklären, wie eine Funktion funktioniert, wie eine Variable funktioniert. Reduce für JavaScript kennen die noch und sowas. Was da dann eher spannend ist, sind diese ganzen übergeordneten Themen,

  3. 11:58

    die man vielleicht jetzt auch nicht so unbedingt aus JavaScript-Tutorials mitbekommt, wo es um die einzelnen Zeilen geht, sondern was ist denn das ganze Produkt, was ich hier schaffen möchte? Wie sind da die Zusammenhänge zwischen Entities und Namespaces und so? Also diese ganzen Konzepte, die wir hier jetzt schon besprochen haben. Das ist, glaube ich, das, wo es für die Leute ankommt. Und deswegen machen wir jetzt in erster Regel, in erster Linie auch Themen, die sich mit sowas beschäftigen, also wirklich Probleme aus dem Alltag, um sie eben über diese Schwelle zu tragen. Das heißt, du würdest jetzt so die Flughöhe ansetzen,

  4. 12:34

    programmiert, technische Sachen erklären wir jetzt nicht unbedingt. Also so dieses Basisrüstzeug von einem Programmierer, also wie man programmiert, das müssen die Leute selbst rausfinden. Oder müssen die Sachen in unserem Podcast überhören. Und wo du einsteigen würdest, ist dann eher konzeptioneller oder Sachen, die ein bisschen spezieller sind. Also ich könnte mir zum Beispiel vorstellen, dass man jetzt einen Design-Pattern vielleicht doch gerade nochmal anreißt, was es damit auf sich hat, wenn man über eine Factory spricht, sage ich jetzt mal. Und dass das so der Einstiegspunkt ist, wo wir dann sagen,

  5. 13:01

    da sagen wir nochmal einen Satz mehr dazu. Genau, also ich möchte hier keine Tutorials schaffen, wo ich sage, so jetzt neue Zeile und dann const x gleich 4 oder sowas, sondern ich möchte aus unserem Alltag idealerweise Stichpunkte nennen und die kurz beschreiben, so wie wir das letztes Mal über Errorlogging und Sentry gemacht haben. Da möchte ich jetzt nicht in fünf Absätzen erklären, was Sentry jetzt konkret ist. Aber ich möchte das zumindest mal genannt und in einem Satz erklärt haben, dass wenn jemand zuhört und sich denkt, oh, das klingt, als könnte das für mich was sein, dass die Menschen sich dann weitergehend damit befassen.

Umgang mit Fachbegriffen 13:03–15:22

  1. 13:38

    Weil wir können hier, glaube ich, nicht für alles, was wir thematisch anreißen, eine vollumfängliche Beschreibung liefern. Aber zumindest, so mache ich das auch super gerne bei anderen Quellen, mal ein Stichwort gehört haben, vielleicht eine Firma oder ein Tool und dann, ach, das schaue ich mir mal nochmal separat an und entscheide dann für mich, ob das relevant ist oder nicht. Finde ich übrigens allgemein in der Programmierung ganz wichtig. Man muss nicht alles schon mal gemacht haben, aber wenn man von den richtigen Sachen gehört hat, hilft das ganz oft weiter, weil man das wieder rauskramen kann,

  2. 14:07

    wenn es dann mal relevant wird. Und wenn man die Sachen noch nicht gehört hat, macht man sich manchmal die, also ist man manchmal umständlicher unterwegs, als es sein müsste, weil man nicht weiß, dass es eine bessere Lösung gibt da draußen. Genau, und wir hatten das letztes Mal auch schon mal gesprochen, dass es so ein paar Gatekeeper-Technologien gibt. Das haben wir, glaube ich, privat nochmal besprochen, so wie bei uns zum Beispiel, es ganz krass war, also wir waren lange Zeit ganz okay Entwickler und dann haben wir ein Laravel-Framework kennengelernt und das hat uns nochmal ganz andere Möglichkeiten eröffnet.

  3. 14:38

    Oder dann haben wir auf einmal angefangen mit Git, Merge-Request und Pipelines zu arbeiten und das hat einen ganz anderen Kosmos aufgemacht. Und so sehe ich das ein bisschen, dass wir diese ganzen Technologien mal anschneiden und auch ein bisschen erklären, wie wir die einsetzen, um zu signalisieren, was für eine Bedeutung die für uns haben. Und andere Menschen sehen das dann als Inspiration und denken, ah, okay, denen hilft Pipelines also total weiter. Vielleicht schaue ich mir das selber mal an. Aber um nochmal auf deine Frage zurückzukommen, ich bin trotzdem der Meinung, und da muss ich auch noch an mir arbeiten,

  4. 15:11

    dass ich auch Fachbegriffe, von denen ich eigentlich ausgehe, dass die Leute, die kennen, vielleicht doch nochmal in einem oder zwei Sätzen erwähne. Das schadet, glaube ich, nicht. Aber du hast jetzt gerade einen Teil von unserer Zielgruppe auch nochmal ganz gut umrissen. Und das, glaube ich, ist ein ganz wichtiger Teil unserer Zuhörer und Zuhörerinnen. Nämlich die Leute, die vielleicht noch alleine unterwegs sind in der Programmierung oder die in einem kleinen Team arbeiten und vielleicht noch nicht dieses technische Setup haben, in dem sie sich so richtig drittsicher fühlen. Und das ist genau das, was du sagst.

Ziel 3: Kerntechnologien vermitteln 15:22–17:20

  1. 15:43

    Wir haben im Laufe der Zeit verschiedene Sachen ausprobiert und sind dann bei Dingen hängen geblieben, wie jetzt ganz basic eine Versionierung mit Git. Und ohne das ging es nicht mehr. Also da merkt man wirklich, da ist so ein Breaking Change, sage ich mal, drin. Da geht kein Weg mehr zurück, weil man merkt, das ist einfach das, was man machen muss. Und da führt kein Weg dran vorbei. Und ich glaube, genau die Leute, die an einigen Punkten noch nicht da sind, wo man hinkommen könnte, um ein gutes Programmier-Setup zu haben, das sind sicherlich Leute, die davon profitieren können, von den Sachen, die wir hier in unseren Folgen einfach mal besprechen.

  2. 16:17

    Genau, ich habe das schon mal ganz am Anfang gesagt, als wir über den Podcast nachgedacht haben. Der Podcast ist für uns beide von vor fünf bis sieben Jahren, weil wir da genau vor den gleichen Problemen standen. Diese ganzen Kerntechnologien, über die wir jetzt so lockerflockig sprechen, hatten wir da noch nicht. Und die haben uns einfach unfassbar weitergebracht. Du hast gerade gesagt, GitLab und diese ganze Geschichte oder Git-Pipelines und sowas. Und wir wollen jetzt einfach diese Erfahrung, die wir da mitgenommen haben, an andere Leute weitergeben. Weil wir machen das immer gerne, dass wir unsere Erfahrung teilen.

  3. 16:47

    Also wir sind da nicht so hinter verschlossenen Mauern und behalten das für uns. Sondern wir denken einfach, die Erfahrung, die wir gemacht haben, warum können wir die jetzt nicht anderen Leuten direkt vermitteln und dann vielleicht ein bisschen Starthilfe geben. Und dann kommen sie direkt auf Git und starten mit ganz anderen Voraussetzungen als wir. Genau, dazu sei gesagt, man kann uns auch immer persönlich anschreiben, ansprechen, sei es über die Webseite oder über andere Kanäle. Also wenn jemand Tipps braucht, wenn ihr von unseren Erfahrungen profitieren wollt, schreibt uns einfach an. Ich glaube, wir sind ganz nett drauf

  4. 17:16

    und nehmen uns jederzeit dafür auch Zeit. Wir haben schon mal vorher natürlich drüber gesprochen, wie wir das so machen wollen. Und da stand auch immer die Frage im Raum, ich breche es jetzt mal runter, als Anekdoten versus Fachliteratur. Und wir haben uns das damals überlegt und das würde ich jetzt einfach noch mal in den Raum stellen, dass für uns, glaube ich, der gangbarste Weg ist, dass wir Dinge aus der Alltagsrealität nehmen. Also wie machen wir Merch-Requests, wie benennen wir Dinge und solche Dinge, weil die sich meistens schon ganz gut bewährt haben, unabhängig davon, welche fachliche Grundlage da jetzt hinter steckt.

Fachlicher Hintergrund 17:20–21:33

  1. 17:57

    Und dass wir versuchen, das anzureichern, tatsächlich durch Fachliteratur, dass wir schauen, wie machen andere das, was sagen die Bücher dazu, was gibt es da vielleicht für Konzepte dahinter, irgendwelche Coding-Prinzipien, die man bei der Gelegenheit ansprechen kann, sodass wir aus dem Alltag Dinge mitbringen, die funktionieren und die vielleicht anreichern mit Fachwissen, nicht zuletzt, damit wir beide uns da auch weiterbilden. Weil ich weiß nicht, wie es dir geht, aber wirklich diese ganzen krassen Prinzipien, die es so gibt und wie die wortgenau funktionieren, das weiß ich bei den allerwenigsten Sachen.

  2. 18:35

    Ich komme so durch den Tag ganz schön gut, durch Erfahrung, sag ich mal, aber wenig durch Fachliteratur, weil ich das nicht studiert habe oder sonst irgendwas. Ja, wir können manchmal in diesem Passwort Bingo nicht so gut mitspielen. Genau, also wir haben ja beide tatsächlich sogar Informatik studiert, also ich Wirtschaftsinformatik, du Informatik, beide nicht so irre lange. Aber da merkt man natürlich schon einen Unterschied auch zu den Leuten, die das dann fertig gemacht haben, weil die mit einer anderen Idee auch so ans Programmieren drangehen. Das ist jetzt nicht unbedingt schlechter oder besser,

  3. 19:05

    aber die haben zumindest auch eine andere Sprache entwickelt und das merke ich schon immer wieder, dass es da auch Unterschiede gibt. Und bei mir stelle ich ganz oft fest, und das finde ich mal ganz cool, dass wir Sachen umsetzen, weil sie uns oder in bestimmter Form umsetzen, weil sie bei uns in der Praxis funktionieren. Da merken wir, ich sage mal jetzt zum Beispiel beim Scrum oder so, dass wir jetzt nicht hinterher ein Daily machen, weil das für uns keinen großen Mehrwert bringt und dann weicht man da ein bisschen von ab. Ich nehme jetzt extra ein Beispiel, weil es nicht programmiertechnisch ist,

  4. 19:33

    damit es besser verständlich ist. Und dann merkt man hinterher, dass es dafür auch ein Modell gibt oder dass irgendjemand darüber ein Buch geschrieben hat oder das irgendwie so schon mal aufgeschrieben hat und dass wir uns oft an Sachen orientieren, die tatsächlich so auch einerseits Common Sense sind, auf der anderen Seite auch in der Fachliteratur geschrieben werden, ohne dass wir aber wissen, dass es dafür ein Konzept gibt und ohne, dass wir das so benennen. Sondern wir machen es einfach, weil es gut funktioniert. Genau, und das finde ich eigentlich ja, ist der stärkste Mehrwert, dass man aus dem Alltag Dinge entwendet

  5. 20:07

    und dann feststellt, dass es da noch was gibt, wo man das mit erweitern kann. Andersherum ist es ein bisschen blöd, wenn man aus der Fachliteratur irgendwas gelernt hat, wie zum Beispiel, dass Scrum ganz genauso funktioniert. Und dann versucht man das auf die Realität zu münzen und es passt nicht 100 Prozent. Und dann hat man ein bisschen Sorge, das anzupassen, weil so ist ja die Fachliteratur und sowas. Also ich will das jetzt gar nicht verteufeln. Und mein persönliches Problem mit Fachliteratur, was ich jetzt mal immer so als Großes und Ganzes zusammenfasse, ist, dass es für mich persönlich sehr unzugänglich ist.

  6. 20:40

    Also ich habe auch schon diverse Bücher gelesen, wo es um irgendwelche Best Practices ging, wie man das DRI-Prinzip anwendet und solche Sachen. Aber die waren alle nicht so eingängig, dass ich direkt aus der Literatur was ableiten konnte für, ah, jetzt verstehe ich die Konzepte und kann sie anwenden. Ich weiß nicht, ob das an mir liegt oder an meiner Sturheit oder sonst irgendwas, aber das fand ich immer relativ schwer zugänglich. Und deswegen finde ich es auch in der Weiterbildung mit den Kollegen eher hilfreich zu sagen, was funktioniert denn in unserem Alltag gut? Was kann man gut ableiten aus der bestehenden Codebase?

  7. 21:16

    Und das ist, glaube ich, sehr viel eingänglicher. Und wenn wir jetzt es noch schaffen, da die Fachliteratur hinterzustellen und sagen, ach ja, und das, was wir hierbei anwenden, ist das Repository-Pattern oder weiß ich nicht was, das wäre natürlich der heilige Gral für uns. Und da wünsche ich, dass wir sind. Das sehe ich auch so. Jetzt haben wir viel über die technischen Folgen gesprochen. Wir machen ja auch viele Folgen, wie die heute unter anderem, die sich eher mit so Themen drumherum beschäftigen, die sich mit unserem Unternehmen beschäftigen, die sich mit Unternehmensführung allgemein beschäftigen

Ziel 4: Unternehmenskultur & Projektmanagement 21:33–24:23

  1. 21:46

    oder mit wirtschaftlichen Themen. Hast du eine Vorstellung, an wen wir uns da richten? Nee, tatsächlich nicht. Habe ich mir hier auch aufgeschrieben. Wir haben ja auch einen Podcast für Unternehmenskultur. Und das ist jetzt eine Zielgruppe, mit der ich so gar nichts zu tun habe. Das ist eher dein mit hier, nämlich so, weiß ich nicht, Geschäftsführer von so einer Handvoll Leuten, würde ich sagen. Also wirklich so. Das war despektierlich. Ja. Geht es vielleicht schon, dass ich das nicht so gut umreißen kann, was die für einen Mehrwert daraus ziehen? Weil so ein paar Sachen haben wir natürlich, ein paar spannende Ansätze, glaube ich.

  2. 22:21

    Wir haben schon über Büro versus Homeoffice gesprochen und sowas. Aber ich kann null abschätzen, für wen das denn interessant sein könnte, zu hören. Das sind ja tatsächlich Themen, wo es uns einerseits was bringt, da nochmal drüber nachzudenken. Und andererseits ist da so ein bisschen dieser Open-Source-Gedanke dahinter, dass wir auch unsere Erfahrungen einfach weitergeben wollen. Weil genau wie du gesagt hast, das ist da vielleicht nicht sieben Jahre zurück, sondern eher zehn Jahre zurück. Da hätte ich wahnsinnig davon profitiert, wenn mir jemand gesagt hätte, zum Beispiel unser Stundensatz versus Festpreisfolge.

  3. 22:51

    Das hätte mich, glaube ich, schon eine ganze Ecke weitergebracht und andere Folgen auch. Und ich glaube, dass wir bei uns im Unternehmen eine ganz coole Kultur haben, wo das einfach sehr offen ist, sehr locker und wo wir vor allem keinen Stress haben, was ich so in vielen anderen Firmen, Agenturen anders wahrnehme, dass es da ständige Deadlines gibt und dass die Leute einfach irgendwie unzufrieden sind mit der Arbeit. Und ich glaube, dass das bei uns sehr gut funktioniert. Ich kann das natürlich jetzt als Geschäftsführer mal fröhlich sagen. Da müsste man dann andere Leute fragen. Aber ich maße mir mal an, das zu sagen.

  4. 23:23

    Und wir wollen natürlich dann so ein Stückchen weitergeben, was unsere Ideen dabei sind und warum das vielleicht bei uns besser funktioniert als bei anderen. Und ja, dadurch andere Unternehmen bestenfalls auch ein Stückchen besser machen oder denen zumindest Ideen geben, wie es funktionieren könnte. Ich kann zumindest als Arbeitnehmer sagen, dass das auch eine sehr schöne Arbeitsumgebung ist. Und was mich in einem anderen Podcast mal interessieren würde, ist dann die Frage, wie viel davon absichtlich designt ist von dir nicht zuletzt oder einfach Zufall, weil es gut funktioniert hat. Also das ist ja sowieso immer ein Zusammenarbeiten dann auch mit den Mitarbeitenden.

  5. 23:57

    Also ich versuche ja möglichst wenig dann selbst zu entscheiden. Aber das ist ganz sicher eine andere Folge. Und vielleicht als kleiner Disclaimer, Kay hat da im Vorhinein Geld für gekriegt, das zu sagen. Legst du den Leuten falsche Erwartungen in den Mund? Nein, nein, das stimmt natürlich nicht. Aber ich glaube, die Ironie ist gerade noch rübergekommen. Oh, wir brauchen so... Unsere Zielgruppe sollte nämlich Ironie verstehen. Oh, sehr gut, sehr gut. Den Bogen wieder zu schlagen. Ja, hast du noch konkrete Personen vor Augen, an die du dich richten möchtest? Weil sonst hätte ich noch eine abschließende Frage.

Zielgruppen Zusammenfassung 24:23–26:53

  1. 24:33

    Ja, ich fände insgesamt schon cool, wenn uns Leute gerne hören, die eben an der Technik auch nicht so nah dran sind. Obwohl das jetzt vielleicht nicht unsere Hauptzielgruppe ist. Aber irgendwie finde ich das den Gedanken charmant. Vielleicht Leute auch so ein bisschen an die Technologie heranzuführen, denen Lust drauf zu machen. Und vielleicht bringen wir so den einen oder anderen irgendwie in eine technische Richtung, bestenfalls Richtung Webtechnologien. Oder auch so dieses Thema Wirtschaftsinformatik, was ich auch studiert habe. Das sind Leute, die technisch interessiert sind und mitreden können.

  2. 25:01

    Auf der anderen Seite aber in der Praxis nicht so viel machen in der Richtung. Und auf der anderen Seite aber wirtschaftlich ein gutes Verständnis haben. Und wenn wir denen noch ein bisschen was mitgeben können, das wäre mir ein großes Anliegen. Und dann aber natürlich ganz klar auch der Fokus auf den technisch versierteren Leuten, die in der Webtechnologie schon drin sind. Und von mir ganz persönlich natürlich auch sehr gerne Leute, die schon sehr tief fachlich drin sind. Und das würde ich mir sehr wünschen, dass jemand, der schon jahrelang in der Webtechnologie arbeitet, also nehmen wir mal einen Kay, dass der sich einen Podcast anhört und denkt so,

  3. 25:33

    oh, da kann ich vielleicht das eine oder andere auch noch mit rausnehmen, obwohl ich viele schon gehört habe. Das wäre für mich, glaube ich, so die Zielgruppe, die ich insgesamt am liebsten ansprechen möchte. Und ich denke jetzt selbst darüber nach, ob das nicht einfach alle Menschen sind. Aber ich hoffe, eine gewisse Eingrenzung ist da. Da kommt ja dieser Unterhaltungswert wieder zu tragen. Wenn wir einfach ein schönes Gespräch machen und eine angenehme, unterhaltsame Atmosphäre hier schaffen, dann kann das vielleicht auch für Leute interessant sein, die jetzt nichts konkret mit der Programmierung zu tun haben

  4. 26:04

    oder aber vielleicht Geschäftsführer in einem ganz anderen Bereich sind und sich dann aber von so Sachen wie Büro versus Homeoffice inspirieren lassen. Ich höre mir total gerne Podcasts über Spieleentwicklung an. Nicht, weil ich in der Spieleentwicklung bin, sondern weil ich finde, dass die Menschen das unterhaltsam machen. Also es ist ein Unterhaltungswert mindestens. Und so manche Sachen, Spieleentwicklung, also Computerspiele insbesondere, ist ja auch eine Form der Softwareentwicklung. Und so ein paar Dinge kann ich dann schon mal irgendwie übertragen und mir daraus inspirieren lassen, obwohl es eigentlich gar nicht mein Fachbereich ist.

  5. 26:38

    Und das wäre schön für unsere Audience auch. Dieser Unterhaltungswert ist definitiv ein Punkt, den ich hiermit rausnehme. Ich werde mir jetzt immer Gags bereitlegen. Nein, Quatsch. Aber ich finde die Idee schön, dass das eben nicht nur informativ ist, sondern auch eben unterhaltend. Ja, Felix, wenn wir jetzt unsere Zielgruppe so eindeutig umrissen haben, machen wir Werbung. Und zwar? Ja, das wäre die Frage. Ach so. Wir haben jetzt unsere Zielgruppe definiert und die Leute... Ich dachte, du wolltest jetzt so eine Werbung hier raushauen und sagen so, Leute, hört uns, wenn ihr Entwickler in einem Unternehmen von 10 bis 20 Leuten seid.

Ausblicke 26:53–29:15

  1. 27:13

    Ne, das machen die ja dann schon, weil sie haben ja bis hierhin angehört. Und die Kollegen in unserem Team können wir das ja immer so ein bisschen passiv-aggressiv auftragen. So hast du ihn schon in eurem Podcast gehört und sowas. Wenn wir uns ja vielleicht auch an andere Leute wenden wollen, wäre eben die Frage, machen wir Werbung? Wollen wir uns irgendwie aktiv vergrößern? Also alle Leute, die uns jetzt gerade hören, wissen ja wahrscheinlich, dass sie nicht über Werbung zu uns gekommen sind. Wobei das in dem Moment, wo ich es jetzt hier sage, wahrscheinlich schon veraltet ist, weil wir die Folgen ja immer so zwei, drei Wochen später erst veröffentlichen,

  2. 27:46

    als wir sie aufnehmen. Aber wir machen jetzt, Stand jetzt, tatsächlich noch gar keine Werbung. Also weder irgendwie bei LinkedIn, dass wir überhaupt mal geschrieben haben, dass wir einen Podcast haben, oder auf der eigenen Website. Und das sind natürlich Ideen, die wir haben. Für mich war immer klar, ich will erst ein paar Folgen produziert haben und so ein bisschen eine Sicherheit im Podcasten bekommen, bevor ich das jetzt selbst bloß nach außen raustrage. Wo mir alle anderen Leute sagen, nein, sagt, verbreitet das schon, ist schon gut genug und so weiter. Aber irgendwie hatte ich so das Gefühl,

  3. 28:17

    so ein paar Folgen müssen dann doch ins Land gehen. Vielleicht ist ja die Folge 10, die in diesem Moment ja schon veröffentlicht sein müsste, so ein Meilenstein, der dafür hinreichend ist. Da bin ich gespannt. Ich nehme also mit, wir haben schon als Selling Point unsere Erfahrungen und unsere Anekdoten, aber schreiben uns auch auf die Fahne, mehr fachliche Treue zu haben. Und du hast es gerade schon gesagt, da sind wir natürlich auch immer gerne auf Feedback, nicht angewiesen, aber wir freuen uns über Feedback. Wir haben auch in der Vergangenheit ja schon mal Korrekturen hier angebracht, wo wir irgendwelche Dinge falsch verstanden haben.

  4. 28:49

    Da sei nochmal unsere Feedback-Adresse genannt, podcast.genen-it-systeme.de Und da müssen wir mal wieder jetzt ein paar fachliche Folgen machen. Das ist bitter nötig, Kay. Kay, dann bis nächste Woche. Bis nächste Woche. Ciao, ciao.

03 — Weiterhören

Nebenan im Webcafé

Alle zwei Wochen montags eine neue Folge über Webentwicklung, Codequalität und die Art, wie wir zusammenarbeiten.

Alle 52 Folgen
04 — Feedback

Fragen an Felix und Kay?

Themenwunsch, Widerspruch oder eine Frage aus Deinem Projektalltag — schreib uns. Was uns erreicht, landet regelmäßig in einer der nächsten Folgen.

podcast [at] geenen-it-systeme.de